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Geisbüschhof  

Das "castrum Geyzpusch", der heutige Geisbuscher Hof, wird erstmals 1332 in der urkundlichen Überlieferung genannt, als der Ritter Johann von Polich, dessen Nachkommen sich von Geisbusch nannten, die Burg dem Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg zu Lehen auftrugen. Die Anfänge der Burg reichen jedoch bis in die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück, da Bauhölzer des als Ruine erhaltenen Wohnturms mittels der Dendrochronologie in die 1280er Jahre datiert werden können.

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Zum ältesten Bestand der Grundbestand der Burg gehört der bis in die 1280er Jahre zurück reichende Wohnturm, wie dendrochronologische Untersuchungen von Riegelhölzern zeigen. Über dem 3,20 m hohen, balkengedeckten Erdgeschoss des Wohnturms befindet sich ein saalartiger Raum mit einer in die Ostwand eingelassenen 1,45 m breiten und 1,37 m hohen Altarnische, die früher durch Türen verschließbar war. Bis zur Brandzerstörung zu Beginn der 1960er Jahre wies die Altarnische Reste spätgotischer Wandmalereien auf. Ferner befand sich dort ein Wappenschild mit dem Kurtrierer Kreuz und dem Wappen der Lisa Hurt von Schöneck.

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Detail Fenster, Foto: Friedhoff 2008
Foto: Friedhoff 2008 Foto: Friedhoff 2008

Anfahrtsbeschreibung Zugang

Anfahrt

Zugang


Öffnungszeiten: Unzugänglich, da Privatbesitz

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