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Ehrenburg  

Aus dem Jahre 1161 existiert ein kaiserlicher Schiedsspruch, mit dem ein Streit der Trierer Kirche mit den Pfalzgrafen um den Besitz der Ehrenburg beigelegt wurde. Folglich müssen die ältesten Teile der Ehrenburg vor 1161 erbaut worden sein, möglicherweise auf den Resten einer alten römischen Nutzungsphase. Dem Trierer Erzbischof wurde die Burg unter der Auflage übertragen, diese dem Pfalzgrafen als trierischem Obervogt als Lehen zu vergeben. Sie blieb somit ein pfalzgräfliches Lehen. Die Pfalzgrafen ihrerseits hatten die Burg zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt vor 1161 den Herren von Ehrenberg übertragen.

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Die über einem unregelmäßigen Grundriss errichtete Burg ist in zwei Teile gegliedert: in eine tieferliegende Unterburg (Vorburg) und in die Oberburg. Die Angriffsseite schützt ein mächtiger Halsgraben. Der Zugang zur Burganlage erfolgt von Osten über eine Brücke und anschließend durch einen Torturm. Der weitere Zugang zur erhöht auf einem Felsen liegenden Oberburg (Kernburg) führt durch den mächtigen Rampenturm mit Geschütz-schießscharten, der erst in nachmittelalterlicher Zeit (um 1495) errichtet wurde und baulich die Verbindung zwischen Ober- und Unterburg herstellt.

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Ehrenburg, Tor. Foto: Wagner
Ehrenburg, Doppelturm, Foto: Wagner Ehrenburg, Blick vom Turm. Foto: Wagner

Anfahrtsbeschreibung Zugang

Anfahrt

Zugang


Öffnungszeiten: Ostern - 01. November:
Mo.-Sa. 10-16 Uhr
; Sonn- und Feiertage 11-18 Uhr

weitere Informationen:
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