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Guntersblum Altes Schloss  

Der kleine Ort Guntersblum verfügt über zwei frühneuzeitliche Schlossbauten, deren Entstehung eng mit der Geschichte des Grafenhauses Leiningen verknüpft ist.
 

Die Geschichte des sog. Alten Schlosses in Guntersblum ist eng mit der des Neuen Schlosses verknüpft.
An der Stelle, wo sich das heutige klassizistische Gebäude erhebt, befand sich sehr wahrscheinlich zu Beginn des 18. Jahrhunderts in einem Gartengelände ein älteres herrschaftliches Hofhaus mit Nebengebäuden, in dessen Nachbarschaft ein Neubau entstand, der dem Gräflichen Haus Leinigen-Dagsburg-Falkenstein als Witwensitz dienen sollte.
Anna Sabina von Nostiz, eine Hofdame der Kurfürstin Anna Sophie von Sachsen, hatte 1702 Karl Ludwig von Leinigen (gest. 1709) geheiratet und erhielt gemäß der testamentarischen Verfügung ihres Gatten Guntersblum als Witwensitz. Als Aufenthaltsort bevorzugte die Witwe jedoch die Residenzstadt Mannheim.  
Bei dem jetzigen, als "Altes Schloss" bezeichneten Gebäude handelt es sich um einen vermutlich 1790 entstandenen Bau, der heute die Verbandsgemeindeverwaltung beherbergt.
 

Das "Alte Schloss" befindet sin am Rand des alten Ortskerns von Guntersblum in der Nähe der Grabenstraße.
Das über einem Kellergeschoss errichtete längsrechteckige Gebäude beeindruckt vor allem durch seine Monumentalität. Sieht man einmal von dem übergiebelten Portal an der Hoffront und den Eckquaderung ab, fehlt jeglicher baulicher Schmuck. Das von einem Mansarddach bekrönte Gebäude weist an der Hauptfassade dreizehn und an den Seitenfronten vier Fensterachsen auf.

Gesamtansicht, Foto: Friedhoff (2009)
Portal, Foto: Friedhoff (2009) Seitenansicht, Foto: Friedhoff (2009)

Anfahrtsbeschreibung Zugang

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Öffnungszeiten: Nur Außenbesichtigung mögich.

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