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Heesenburg  

Über Anfänge und frühe Besitzer des Burghauses liegen bislang keine zuverlässigen Erkenntnisse vor.
Möglicherweise geht es auf einen hochmittelalterlichen Ministerialensitz der Herren von Arken zurück, deren Familie 1171 mit Engelbert de Archa, Schultheiß in Koblenz, fassbar wird. Sicheren Boden bietet erst das Jahr 1514, als Marsilius von Arken das Anwesen an die Muhl von Ulmen veräußerte.
Auf dem Erbweg gelangte das Burghaus 1762 an Johann Philipp Ernst von der Hees ("Heesenburg").
Heute befindet sich das Anwesen in Privatbesitz.
 

Konkrete Angaben zur baulichen Entwicklung des Burghauses fehlen.
Baugestalt und architektonische Details (Spitzbogenfries und Eckerker) sprechen für eine Entstehung im Spätmittelalter (14./15. Jh. ?), es gibt aber auch Überlegungen für einen hochmittelalterlichen Datierungsansatz. Beim Burghaus "Heesenburg" handelt es sich um einen schmucklosen, zweigeschossigen Bau über rechteckigem Grundriss mit hohem Krüppelwalmdach. In nachmittelalterlicher Zeit erhielt das Burghaus zur Straßenseite hin einen Anbau. Von den ehemals vier über einem Spitzbogenfries vorspringenden Erkertürmchen wurde einer an der Westseite rekonstruiert. Das Tor zu dem kleinen Hof des Hauses wies die Jahreszahl 1629 auf und wurde vor 1944 niedergelegt.

Heesenburg, Foto: Friedhoff (2008)
Heesenburg, Foto: Friedhoff (2008) Heesenburg, Foto: Friedhoff (2008)

Anfahrtsbeschreibung Zugang

Anfahrt

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Öffnungszeiten: Unzugänglich, da Privatbesitz.

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